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Bewertungen für Seagate IronWolf Pro NAS HDD +Rescue 8TB, SATA 6Gb/s (ST8000NE0004)

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Bewertungen (6)

4.8 von 5 Sternen

Bewertungsverteilung

  • Gutes Produkt. Empfehlenswert!

    Gutes Produkt. Empfehlenswert!
  • Ich habe die Seagate IronWolf Pro mit 8 TB jetzt seit gut…

    Ich habe die Seagate IronWolf Pro mit 8 TB jetzt seit gut einer Woche in Benutzung und ich bin mehr als nur zufrieden. Aber kommen wir zur Festplatte selbst Ich habe sie in mein Videobearbeitungs-System integriert. Mit 8000 GB bietet sie massig Platz für 4K Aufnahmen und lässt sich auch in den Bearbeitungsprozess selbst gut integrieren. Dazu aber später mehr. Der Einbau selbst sowie der Anschluss waren sehr einfach, Standard halt. Nach dem ersten Hochfahren wurde die Platte auch sofort erkannt, musste aber erst in der Datenträgerverwaltung einmal initialisiert werden. Also einfach mit 3 Klicks von NTFS auf GPT ändern und schon stehen die vollen 8TB am Stück zur Verfügung. Zur Lautstärke ja man hört die Platte zwischendurch mal, aber ich finde sie nicht lauter als zum Beispiel meine alte WD mit 2TB oder die ganz alte Toshiba, es ist halt keine SSD. Wer konzentriert arbeitet oder mit Headset spielt, den wird die Platte sicherlich nicht stören. Der Stromverbrauch ist allerdings etwas höher als z.B bei einer vergleichbaren WD Red pro, sowohl im Idle als bei LeseSchreibprozessen. Wir reden hier aber über nur 2 Watt Unterschied. In Relation zu dem, was eine Grafikkarte aufnimmt ist das also lächerlich wenig.

    Was ich wirklich großartig an der IronWolf Pro finde, ist zum einen der enthaltene zwei Jahre Daten Rescue Service und zum anderen das Health Management wenn man die Platte in NAS verbaut. Die verbauten Sensoren registrieren dann zum Beispiel Vibrationen und geben automatisch Meldung, wenn Probleme registriert werden. Allein das dürfte bei der Kaufentscheidung überzeugen. Auch 5 Jahre Herstellergarantier sind bei weitem kein Standard, umso erfreulicher das Seagate dies anbietet.

    Ein weiterer, aber für mich untergeordneter Punkt, ist die Optik oder das Design. Mir persönlich gefällt die IronWolf Pro optisch sehr gut. Da sie bei mir in einem geschlossenen System verbaut ist, war es das dann aber auch.

    Beim Preisvergleich möchte ich bei dem Vergleich zwischen der WD Red Pro und der IronWolf Pro bleiben. Die WD Red ist aktuell Februar 2019 am Markt für ca. 310 erhältlich. Die IronWolf ist aktuell gute 20 30 günstiger. Da wir aber von einer in meinen Augen langfristigen Investition sprechen kann das nicht der ausschlaggebende Punkt sein. Für mich überzeugt die HDD von Seagate auch durch den bereits erwähnten Service. Dazu kann ich bei Western Digital nichts finden, aber bitte korrigiert mich, sollte ich mich irren.

    Zum Thema Heliumfüllung, die es bei den größeren Modellen gibt, möchte ich mir als nicht Physiker offen gesagt keine Meinung erlauben. Das Thema wird in den Communitys, in Betracht auf Leistungseinfluss und Lebensdauer der Heliumfüllung, zu genüge diskutiert. Dahingehend bin ich mit der Temperatur der Platte auch sehr zufrieden. Selbst unter Leistung geht sie nicht deutlich über 50 Grad.

    Zusammengefasst möchte ich sagen, dass ich mit der Seagate IronWolf Pro mehr als glücklich bin. Bei mir läuft Sie als Datengrab. Ich habe die Platte in den Videobearbeitungsprozess so eingebunden, dass auf sie nur geschrieben wird. Die einzelnen Projektdaten habe ich solange auf einer SSD liegen.

    Bei einem Leistungstest bin ich in meinem System auf folgende Werte gekommen
    Sequentielle Daten lesen 185,78 MBs
    Sequentielle Daten schreiben 223,56 MBs
    Randomisierte Daten lesen 3,00 MBS
    Randomisierte Daten schreiben 50,95 MBS

    Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass ich die IronWolf Pro 8TB im Rahmen einer Testers Keepers Aktion erhalten habe. Dafür nochmals Danke an Mindfactory. Ich habe aber versucht die Bewertung so neutral wie möglich zu verfassen und hoffe, dass sie dem ein oder anderen weiterhilft.
  • Ich habe die Seagate IronWolf Pro kostenlos im Rahmen der…

    Ich habe die Seagate IronWolf Pro kostenlos im Rahmen der Testers Keepers Aktion erhalten, und möchte mich hierfür bei Mindfactory und Seagate bedanken. Meine Meinung zu der Festplatte wird dadurch nicht beeinflusst.

    Design
    Zu aller erst springt einem nach dem Auspacken die Verarbeitung und das Design der Festplatte ins Auge. Sie ist sehr solide und schaut echt gut aus, auch wenn sie eh im Gehäuse versteckt ist.
    An der Stelle habe ich mal gewogen, ob diese massiv wirkende Bauweise im Gewicht niederschlägt, und habe sie mit meiner alten WesternDigital WD10EACS 1TB Platte verglichen, welche bei weitem nicht so solide wirkt. Die Seagate IronWolf kommt hierbei auf 633g, und die WD auf 631g, also praktisch identisch, wobei die IronWolf bei selber Größe und Gewicht die 8fache Speicherkapazität aufweist.

    Einrichtung
    Die Einrichtung verlief wie gewohnt ohne Probleme. Hierzu wird die Festplatte angesteckt, und die Datenträgerverwaltung geöffnet. Hier wählt man nun das neue Medium, klickt sich durch die Einrichtung eines neuen einfachen Volumes, und fertig ist das ganze.
    Hierbei muss man nur darauf achten, dass die Festplatte ja Größer als 2TB ist, weshalb man sie mit GPT formatiert werden.
    Dies ist bei allen Festplatten der Fall, welche größer als 2TB sind. Das ganze hat darin seinen Grund, dass die Festplatte in 512 Byte Sektoren unterteilt ist. Diese Sektoren werden nun durchnummeriert, wobei bei MBR die größe der Zahl auf 32Bit beschränkt, wodurch nur knapp bis 4,3 Mio gezählt werden kann, was bei 512 Byte großen Sektoren nur für 2,2TB reicht.
    Will man nun die ganze Festplatte ansprechen, muss der neue Nachfolger von MBT, GPT genutzt werden, welcher es erlaubt, die für diese Adressierung 64 Bit zu verwenden. Hierdurch liegt die theoretische Begrenzung bei 9,4 Zettabyte, oder 9,4 Milliarden Terabyte, was erst mal ausreichen sollte.

    BIOS
    Die IronWolf Pro wurde ohne Probleme im Bios erkannt, und wird auch mit der richtigen Größe angezeigt.

    Geräuschentwicklung und laufender Betrieb
    Da die Festplatte mit 7200 Umdrehungen pro Minute dreht, ist sie etwas lauter als die typischen 5400 Umin Platten, was man, sobald sie im geschlossenen Gehäuse verbaut ist, nicht mehr als störend wahrnimmt. Einzig das Anlaufen der Platte ist hörbar.
    Ein Problem, welches ich zu Beginn hatte, war, dass durch die Windows Energiesparfunktion die Platte nach 20min Inaktivität abgeschaltet wurde. Dies führte dazu, dass sie wieder aufwachen wollte, und zu einem Standbild am PC für einige Sekunden führte. Als ich die Festplattenaktivierung abschaltete, kam es zu keinen Problemen. Ob das nun der Grund war, oder woran das ganze lag, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt leider nicht erklären. Sollte ich hierzu etwas Neues erfahren, werde ich es anhängen.

    Stromverbrauch
    Der Stromverbrauch des Eisernen Wolfes ist etwas höher mit 4,4W im Leerlauf und 7,4 Watt im Betrieb, was wohl an den 7200 Umin liegen wird.

    Temperatur
    Die Temperatur blieb im Betrieb bei 35C mit einem milden Luftstrom an den Platten, was vollkommen in Ordnung ist. Laut Datenblatt erträgt die Platte bis zu 60C im eingeschalteten Zustand.

    Leistung
    Die Leistung der IronWolf war es, die mich überrascht hatte. Vor ein paar Jahren hatte ich mir von WD eine 3TB Blue HDD gekauft, um darauf Aufnahmen mit Nvidia Shadowplay zu speichern. Die WD Blue kam hierbei auf 124 MBs lesen, und 117 MBs schreiben, wohingegen die Ironwolf Pro fast doppelt so schnell ist mit 237 MBs beim Lesen, und 234 MBs beim Schreiben.
    Da ich die aufgenommenen Videos auch gerne bearbeite, und hierzu den Entsprechenden Ordner mit den ganzen Aufnahmen öffne, muss dieser bei der WD Blue erst langsam geladen werden. Beim Öffnen muss man auch kurz warten.
    Die IronWolf ist da spürbar flotter, indem ich ein beliebiges Video öffnen und direkt sehen kann. Auch das Durchklicken durch die GB Schweren Ordner geht flott von der Hand.
    Hier noch die Testwerte bei 5GiB aus CrystalDiskMark
    In MBsReadWrite
    Seq Q32T1 237,5 234,0
    4KiB Q8T8 2,587 7,570
    4KiB Q32T1 2,531 7,663
    4KiB Q1T1 0,780 7,647

    Preis-Leistungs Verhältnis
    Preislich ist die IronWolf völlig im Rahmen mit einem aktuellen Preis pro TB von 36,25, wenn man beachtet, dass sie primär für NAS Systeme gedacht ist, und man mit der Pro Variante 5 Jahre Garantie, sowie eine Vielzahl an Sensoren enthält, um so vor einem Festplattenversagen zu warnen.
    Wer eine Platte nur für die Steam Bibliothek sucht, ist mit einer Barracuda evtl besser beraten.
  • Die Festplatte ist trotz Bitlocker-Verschlüsselung …

    Die Festplatte ist trotz Bitlocker-Verschlüsselung schnell, aber relativ laut. Zumindest hörbar. Stört mich persönlich aber nicht wirklich und bietet sich als Datengrab für VirtualBox und andere Dateien für die eine SSD zu schade wäre.
  • In meinem NAS werkeln vier von diesen Festplatten im RAID…

    In meinem NAS werkeln vier von diesen Festplatten im RAID 5, was unterm Strich 24 TB nutzbaren Speicherplatz ausmacht. Die Platten haben wegen Platzmangel vier Toshibas mit je 3 TB im RAID 5 9 TB abgelöst. Anscheinend werden die Seagates wärmer. Das folgere ich daraus, dass ich öfters das Ansaugluftfilter des NAS reinigen muss, weil der Luftdurchsatz höher ist.
    Bisher laufen die Platten einwandfrei und der monatliche Report sagt immer ok zu den Platten. Geräusch ist mir egal, weil das NAS drei Räume weiter und etwa 15 Meter entfernt steht. Als ich die Platten kaufte, gab es die 10 und 12 TB NAS noch nicht. Heute würde ich zu diesen greifen mit Heliumfüllung, weil sie deutlich energieeffizienter arbeiten.
  • Sehr schnell, sparsam - für den Dauerbetrieb ausgelegt.

    Wie ich nach der Bestellung dieser 8 GB FP merkte, ist das Modell mit 10 GB
    https://geizhals.de/seagate-ironwolf-nas-hdd-10tb-st10000vn0004-a1479598.html?hloc=at&hloc=de
    nur ca. 20€ teurer und hat ansonsten fast identische (in dem Bereich, der für mich relevant ist) Leistungswerte.

    Die FP schafft über 200 MB/s transfer übers Netzwerk (IN Verbindung mit einer NVR/NAS).

    Zur Langlebigkeit kann ich bislang nichts sagen.
    Vor Jahren hatte ich mal eine FP von Seagate (Consumer/OEM), die ausgefallen war. Aber das gibt es bei anderen Marken auch.

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