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Bewertungen für Dell D6000 Universal Dockingstation (452-BCYH)

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Bewertungen (2)

3.0 von 5 Sternen

Bewertungsverteilung

  • Leider hat sich seit meiner ursprünglichen Bewertung …

    Leider hat sich seit meiner ursprünglichen Bewertung eine Änderung ergeben Seit den aktuellen Updates von MacOS 10.13.4 funktioniert der Chip von DisplayLink nur noch extrem eingeschränkt und der Hersteller von DisplayLink hat es seit nunmehr zwei Monaten nicht geschafft, ein entsprechendes Update des Treibers bereitzustellen. Da mit Windows oder Linux noch alles wie gewohnt läuft, halte ich hier meine Bewertung aufrecht, für MacOS ist es aber aktuell überhaupt nicht zu empfehlen.
  • Zwar ist der Preis für ein USB-Dock relativ hoch, wird …

    Zwar ist der Preis für ein USB-Dock relativ hoch, wird aber durch das gelieferte Gerät durchaus gerechtfertigt. Die Verarbeitung ist ohne Tadel und wirkt sehr solide. Wie auch in der offiziellen Beschreibung angegeben, ist das Dock zur festen InstallationAnbindung eines Arbeitsplatzes vorgesehen, was durch das, in diesem Fall positiv, hohe Gewicht begünstigt wird. Dazu kommt ein normales Dell-Netzteil mit 19V-Ausgang, der auch bei Dell-Laptops verbreitet ist.
    Im normalen Anschluss-Szenario muss man nur den fest verbauten USB-C Stecker am Notebook anschließen und ist fertig. Bisher wurden sowohl Mac-Books Pro, 2016, als auch Geräte von Dell und Acer ohne Probleme sogar ein Samsung-Handy mit Strom versorgt, auch das Laden der jeweiligen Akkus war durch das 130W Netzteil bei gleichzeitigem Betrieb kein Problem. Die meisten Laptops haben die benötigten Treiber selbst ermittelt und installiert, lediglich beim MacBook war eine manuelle Installation der Treiber von DisplayLink erforderlich. Man kann bis zu 3 Bildschirme anschließen 2x DisplayPort, 1x HDMI und hat zusammen mit dem Laptop-Bildschirm 4 einzeln ansteuerbare Displays. Inwieweit hier Filme und Spiele dargestellt werden können, hängt natürlich von der Leistung des Laptops ab.
    Am Anschlusskabel befindet sich ein zusteckbarer Adapter, der aus dem USB-C-Stecker einen USB-A-Stecker macht USB 3.0, so dass auch Geräte ohne USB-C das Dock nutzen können. Dabei sind jedoch 2 Punkte zu beachten Eine Stromversorgung ist darüber nicht möglich und es können nur bis zu Displays am Dock betrieben werden das liegt an dem verbauten DisplayLink-Chip, der zwei Bildschirme ansteuern kann, der dritte Bildschirm wird über den DisplayPort-Modus von USB-C bereitgestellt.

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