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Bewertungen für Seagate IronWolf NAS HDD 6TB, SATA 6Gb/s (ST6000VN0033)

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Bewertungen (16)

4.6 von 5 Sternen

Bewertungsverteilung

  • Gutes Produkt, läuft absolut störungsfrei!

    Gutes Produkt, läuft absolut störungsfrei!
  • Alles super, sehr gerne wieder.

    Alles super, sehr gerne wieder.
  • habe mir gleich zwei bestellt und laufen im RAID 1 in …

    habe mir gleich zwei bestellt und laufen im RAID 1 in meiner Synology. Der Versand war promt und die Festplatten auch ordentlich verpackt. Fix eingebaut und laufen seitdem einwandfrei. Unter Belastung sind die Laufwerkgeräusche schon gut hörbar, aber es handelt sich ja hier nicht um eine SSD. Zur Wärmeentwicklung konnte ich jetzt im Einsatz in der Synology 216+ keine großen unerwarteten Spitzen messen. Unter Vollbelastung ca 34 Grad. Rundum eine schöne Sache und kann sie problemlos empfehlen.
  • Excellent NAS drives

    I have 4 of them in a QNAP NAS and everything works perfectly. The drives are cool enough running around 40-45 C and really fast.
    The only downside is that they are a bit noisy but to be expected from a drive that runs at 7200 RPM
  • Sehr schnelle und zuverlässige Festplatte, die ich in …

    Sehr schnelle und zuverlässige Festplatte, die ich in einem NAS verwende.
  • Wiedermal der letzte Schrott von Seagate, JEDE HD von …

    Wiedermal der letzte Schrott von Seagate, JEDE HD von Seagate die ich bisher hatte ging kaputt mit komplettem Datenverlust. Die Platte ist keine 6 Monate bei mir im System und wurde so gut wie gar nicht beansprucht. Ein Armutszeugnis.
  • Ich weiß nicht warum Vor allem, da ich die selbe …

    Ich weiß nicht warum Vor allem, da ich die selbe Festplatte mit 8 TB zum selben Zeitpunkt gekauft habe, aber sie hatte schon nach kurzer Zeit laut dem Programm CrystalDiskInfo ein undefinierbares Problem.


    Bis auf diese Info läuft sie super
  • Es gibt interne Speicher mit höheren Lese- und …

    Es gibt interne Speicher mit höheren Lese- und Schreibgeschwindigkeiten. Es gibt jedoch nicht so günstig und professionell wie dieses Produkt.
  • Zuverlässig ... wie immer!

    Zuverlässig ... wie immer!
  • Bin sehr zufrieden mit diesen Platten, die …

    Bin sehr zufrieden mit diesen Platten, die Geräuschentwicklung ist für eine 7200er Platte dieser Größe erstaunlich niedrig, auch die Hitzeentwicklung hält sich in Grenzen.

    Bei Verwendung in einem externen Gehäuse sollte man allerdings darauf achten, dass das Gehäuse eine ordentliche Kühlung bietet also z.B. mit direktem Metallkontakt der Platte zu einem Alu-Gehäuse. Für Plastikbomber-Gehäuse wird sie dann doch etwas zu warm, vor allem bei längeren Schreibaktionen. Mit ordentlichem Metallgehäuse, das die Wärme gut ableitet, ist es aber noch okay.

    Die Geschwindigkeit ist jedenfalls großartig mit ca. 225 MBs lesend und schreibend in meinem Test-Setup bei leerer Platte mit sequentiellen Daten.
    Im Vergleich zu WD Red einiges günstiger und schneller.

    Viele fürchten ja Seagate ein bisschen, weil ihnen der Ruf der schlechten Qualität nachhängt - den haben sie aber immer nur durch die extrem günstigen Desktop-Platten bekommen, die oft außerhalb der Spezifikation betrieben wurden deren Spezifikation ist max. 6 Stunden am Tag und nur eine Platte im Gehäuse.
    Das trifft für diese Platte nicht zu, sie ist für 247 Betrieb spezifiziert und auch für mehrere Platten im RAID Betrieb. Solche Spezifikationen sollte man beachten und die richtige Platte für den richtigen Job wählen, dann hat man auch mit Seagate keine Probleme!
  • Schnell, relativ leise und mit 6TB genug Platz für so …

    Schnell, relativ leise und mit 6TB genug Platz für so ziemlich alles, da gibts nix zu meckern, weder an Leistung, noch am Preis.
  • Bin zufrieden. Sind keine Krawallkisten sondern laufen …

    Bin zufrieden. Sind keine Krawallkisten sondern laufen schön leise. Würde sie wieder kaufen.
  • Läuft und Läuft und Läuft ...

    Läuft und Läuft und Läuft ...
  • Im Rahmen eines Produkttests bekam ich diese Festplatte …

    Im Rahmen eines Produkttests bekam ich diese Festplatte gratis zugesandt. Dieser Test war sehr interessant für mich, da ich kurz vor dem Kauf einer neuen NAS-Festplatte stand und mir unschlüssig war ob ich zur WD Red oder IronWolf greifen sollte.

    Als Bezugspunkte verwende ich den direkten Konkurrenten, die WD Red 6 TB, sowie die Seagate Desktop HDD 4 TB, die ich selbst besitze und sie diese Platte ersetzen wird.

    Â Testplattform

    Als Testplattform dient mein HTPC, mein persönliches Datenzentrum. Sämtliche Festplatten lagern darin, der PC ist darauf ausgelegt energiesparend und leise zu laufen, auch über längere Zeit. Hauptsächlich geht es dabei um Filme, die wie meine restlichen Daten ins Netzwerk eingespeist werden. Der PC ist topaktuell und besitzt folgende Komponenten

    - AMD Ryzen 7 1700
    - ASUS Prime B350M-A
    - 8 GB DDR4-2800
    - MSI GTX 960
    - 250 GB Samsung 960 EVO
    - 1,5 TB Freeplay 2,5, 4 TB Desktop HDD, 5 TB Backup Plus Portable 2,5 Alles Seagate
    - Corsair CX500M
    - Jonsbo C3, fensterlos, 1 x 120mm Lüfter

    Â Verpackung & Design

    Die Platte kam wie man es von Mindfactory gewöhnt ist sicher verpackt in Luftpolsterfolie und war zusätzlich eingeschweißt. Die Platte selbst sieht aus wie jede andere - Lediglich das Logo wurde überarbeitet.

    Â Einbau & Einrichtung

    Die Festplatte besitzt alle Standardbohrungen um im HDD-Caddy montiert zu werden. Sie wurde sofort erkannt. Sie kam unformatiert, weshalb ich sie auf NTFS mit Zuordnungsgröße 8K formatierte, was mehrere Stunden in Anspruch nahm.

    Â Stromverbrauch

    Da ich keine Messmöglichkeiten punktgenau für den SATA-Port habe verwende ich die Herstellerangaben. Als Leerlaufleistung sind hier 7 W angegeben, bei Volllast 8 W. Dies ist mehr als der direkte Konkurrent die WD Red 6 TB verbraucht 3 W Leerlauf, Volllast 5 W, aber eigentlich nicht der Rede wert. Bei einer Festplatte wären das etwa 7 € Ersparnis im Jahr bei absolutem Dauerbetrieb. Man sollte hier aber auch bedenken dass die WD Red teurer ist und andere Nachteile hat auf die ich gleich eingehen werde. Eine Amortisierung rein aufgrund des minimal höheren Stromverbrauchs würde somit Jahre dauern. Verglichen mit meiner 4 TB Desktop HDD verbraucht sie lediglich 1 W mehr, obwohl die IronWolf in jeglicher Hinsicht besser als diese ist.

    Â Geräuschentwicklung

    An diesem Punkt war ich mir unsicher. Im Internet hatte man mich gewarnt, die IronWolf sei nicht schlafzimmertauglich. Angegeben werden 27 - 28 dB. Der direkte, leise Konkurrent ist mir 25 dB angeben. Wirklich leiser klingt das nicht.

    In der Praxis sieht es ohnehin anders aus. Die Platte ist in einem Metallkäfig in einem geschlossenen Gehäuse verbaut und steht dazu noch im TV-Schrank unter dem Bett. Mit dem Handymessgerät schwankt es zwischen 16 und 20 dB beim reinen Hintergrundrauschen wenn man sich direkt neben den Schrank stellt. Bei Last beginnt die Platte leicht zu knacken, aber mehr als 23 dB sind nicht drin. Das Knacken ist deutlich leiser als das der 4 TB Desktop HDD.

    Die HDD beweist sich als extrem leise verglichen mit anderen Modellen, leiser sind nur meine externen Festplatten, die ebenfalls von Seagate stammen. Die sind auch beim Schreiben derart lautlos dass man sie sich schon direkt ans Ohr halten muss. Befindet man sich im Raum ist das Kratzgeräusch nicht mehr vernehmbar. Wichtig ist nur, das Gehäuse oder NAS nicht nahe am Ohr zu haben, am Besten noch in einem Schrank. Es ans Kopfende des Bettes zu stellen wäre suboptimal, hier würde vermutlich keine Festplatte absolut lautlos sein.

    Â Temperatur

    Die Festplatte erreicht im Leerlauf bei geschlossenem Gehäuse 40°, unter Last bis zu 45°. Das ist relativ viel, aber auf jeden Fall noch im Rahmen. Man sollte bedenken dass mein Gehäuse sehr eng ist und schlecht belüftet, bei gutem Airflow sind sicher 5 - 10° weniger drin.

    Â Leistung

    Jetzt kommt es zum spannenden Teil. Denn hier geht die IronWolf ab. Die rohen Zahlen

    - Sequenziell Lesen 234 MBs Schreiben 232 MBs
    - 4KQ8T8 Lesen 2,9 MBs Schreiben 2,8 MBs
    - 4KQ1T1 Lesen 0,7 MBs Schreiben 3 MBs

    Die sequentiellen Geschwindigkeiten sind traumhaft. Sie sind rund 20 MBs höher als Seagate angibt. Verglichen mit der WD Red deutlich höher, diese soll nur 175 MBs schaffen. Bei ihren 5400 RPM ist das auch anzunehmen, denn die kleinere 4 TB Desktop HDD schafft hier 172 169 MBs bei 5900 RPM.

    Zufällige Operationen sind prinzipbedingt der Todfeind einer jeden HDD. Dennoch leistet die IronWolf hier immer noch doppelt so viel wie die Desktop HDD, die nur die Hälfte ihrer Werte schafft.

    An diesem Punkt überragt die Festplatte ihre Konkurrenz. Die hohe Performance macht sie auch in Desktopsystemen als Zwischenspeicher für Projekte und RAIDs interessant. Zwei dieser Platten im RAID0 erreichen bereits ähnliche sequenzielle Werte wie eine SSD - Hätten nur 12 TB für um die 320 €.

    Â Haltbarkeit

    Der MTBF-Wert beträgt wie bei NAS-Platten üblich 1 Mio. Stunden. Damit ist sie zuverlässiger als eine gewöhnliche Desktopplatte. Im Gegensatz zu solchen ist sie außerdem für den Dauerbetrieb zugelassen. Außerdem gibt es mehr Garantie.

    Â Vergleich

    Gegen den direkten Konkurrenten, die 6 TB WD Red kann sich diese Festplatte gut absetzen. Prinzipbedingt verbraucht sie minimal mehr Strom, bietet dafür aber auch erhebliche Geschwindigkeitsvorteile. Der Lautstärkeunterschied ist zu vernachlässigen, da 3 dB keinen wirklichen Unterschied machen. Dazu ist die WD Red ein paar Euro teurer. Die NAS-Platte von HGST kommt leider ohne Vergleichswerte. Sie kostet etwa genauso viel wie die IronWolf, hat aber weniger Cache.

    Â Fazit Eine sehr gute Festplatte, nicht nur für NAS. Für kaum mehr Geld bietet sie einige Vorteile zur normalen Desktopversion. Die Geschwindigkeit ist phänomenal, Lautstärke und Stromverbrauch liegen im Rahmen.

    Es kann auch lohnen ältere Platten durch diese zu ersetzen. Die neue IronWolf skaliert bis 12 TB und ist dabei häufig doppelt so schnell wie ältere Festplatten. Perfekt auch für RAID-Systeme, zwei oder mehr dieser Festplatten erreichen sequenzielle Geschwindigkeiten ähnlich einer SSD für viel weniger Geld, was sie auch zur Video- und Medienbearbeitung interessant macht.
  • Verpackung Die Festplatte ist primär von einer …

    Verpackung

    Die Festplatte ist primär von einer antistatischen Folie umschlossen. Diese ist dafür gedacht, vor elektrischer Spannung und etwaige Entladungen zu schützen. Weiter ist die Festplatte für den Transport gesichert. Wie für Festplatten gängig, wird die Festplatte in mehrere Plastikschichten eingewickelt um vor leichten Stößen zu schützen. Darüber hinaus werden Luftpolster verwendet, die vor Stößen schützen, welche sich auf Feinmechanik auswirken könnten. Somit wurde gewährleistet, dass die Festplatte heil angekommen ist.

    Design

    Die Festplatte kommt im Formfaktor 3.5 daher und legt wie seine Artgenossen Wert darauf mit inneren Werten zu trumpfen. Die Bezeichnung IronWolf findet sich auf dem Aufdruck auf der Festplatte wieder und möchte hier das Motto unterstreichen. Ob der Wolf der auf der Festplatte sitzt nun auch im inneren seinen Namen gerecht wird, stellen wir auf den Prüfstand.


    Einbau
    Der Einbau ist wie von einer 3.5 SATA Festplatte zu erwarten weniger aufregend. Damit wir genug Platz zum Spielen haben, bekommt der Wolf für den Zeitraum des Tests einen Big-Tower von Bitfenix Colossus als Gehege. Geschraubt werden muss nicht, da der Tower Festplatten-Schienen bereitstellt, in dem die Festplatte eingespannt werden kann. Diese sitzt dann Fest und wird nur noch in den Tower geschoben. Dann nur noch mit Strom- und Datenkabel versehen und der Wolf ist bereit für seinen ersten Freilauf.

    UEFI
    Das UEFI hält keine Überraschungen für uns parat, die Festplatte wird direkt erkannt. Ein kurzer Blick auf den System Browser, welcher mir durch das UEFI vom ASROCK-Board bereitgestellt wird, und die Festplatte mit einer Größe von 6001,1GB angezeigt.


    Einrichtung

    Nach dem Windows vollständig gestartet ist, öffne ich die Datenträgerverwaltung um nachzuschauen ob die Festplatte erkannt wird. Direkt wird mir die Datenträgerinitialisierung angeboten. Dieses Angebot nehme ich an und formatiere die Festplatte im GPT Partitionsstil.

    Leistung

    Kommen wir nun zu einem wohl der interessantesten Punkte in diesem Test, der Leistung. In diesem Abschnitt werde ich den Wolf nun mit mehreren Tools versuchen aus der Reserve zu locken.
    Schauen wir uns zunächst einmal die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten des einsamen Wolfes an

    Read 50MiB 100MiB 500MiB 1GiB 2GiB 4GiB 8GiB 16GiB 32GiB
    Seq Q32T1 233,1 228,9 232 234,7 233,8 234,5 233,1 232,7 233,8
    4KiB Q8T8 44,4 44,11 1,186 0,959 0,875 0,82 0,813 0,784 0,773
    4KiB Q32T1 43,09 38,53 1,183 0,957 0,965 0,84 0,798 0,764 0,759
    4KiB Q1T1 42,9 41,97 1,158 0,896 0,826 0,74 0,747 0,665 0,669
    angaben in MBs

    Write 50MiB 100MiB 500MiB 1GiB 2GiB 4GiB 8GiB 16GiB 32GiB
    Seq Q32T1 210 214,5 225,5 228,4 231,5 233,6 232,9 230,9 232,5
    4KiB Q8T8 6,86 4,801 3,444 3,216 2,821 2,708 2,682 2,675 2,496
    4KiB Q32T1 6,922 4,996 3,381 3,147 3,18 2,676 2,817 2,477 2,353
    4KiB Q1T1 6,69 4,682 3,32 3,106 3,139 2,88 2,557 2,665 2,464
    angaben in MBs

    Die Testergebnisse wurden mit CrystalDiskMark6 unter der Verwendung von Testdaten durchgeführt. Sequenziell erreicht die Festplatte bis zu 233 MBs beim Lesen wie beim Schreiben. Damit ist die Festplatte gemessen an einer WD Red Pro oder Black mit 6TB welche mit einer maximalen LR-Rate von 228 MBs ihre Arbeit verrichten eine Nasenspritze voraus.
    Quelle für WD Messwerte Festplatte mit 10 TB im Test Seagates Speicherriese ist schnell und sehr sparsam Seite 3 - ComputerBase


    Geräuschentwicklung

    Kommen wir nun zur Geräuschentwicklung. Wolfsgeheul kann man mehrere Kilometer weit hören, die IronWolf scheint wohl ein Außenseiter zu sein. Zwar ist die Festplatte unter Last und mit offenem Gehäuse zu hören, jedoch kommt es zumindest nach meinem Ermessen zu keinen Störgeräuschen. Anbei nun für euch meine Messwerte

    MIN MAX
    Leerlauf 19dB 28dB
    Last 21dB 32dB


    Temperatur

    Im Test war die Festplatte stets einer Raumtemperatur von 19 20 Grad Celsius ausgesetzt. In einem Bigtower mit geöffneter Seite und jeweils ausreichend Platz nach oben und unten. Dabei haben sich folgende Testwerte ergeben

    MIN MAX
    Leerlauf 25C 29C
    Last 29C 34C


    Leistungsaufnahme

    Bei der Leistungsaufnahme zeigt sich der Wolf etwas hungrig
    Leerlauf 7,2 Watt
    Last 9 Watt
    Warum hungrig? Im Vergleich zu meiner verbauten 2TB Platte von WD welche im Leerlauf knapp 3Watt und unter Last 4,1Watt ist die 6TB IronWolf nicht so zaghaft. Dies lässt sich wahrscheinlich unter anderem auf Drehzahlen zurückführen welche bei der WD HDD bei 5400rpm liegen und der IronWolf bei 7200rpm.


    Benutzerfreundlichkeit

    Was kann man zur Benutzerfreundlichkeit einer Festplatte sagen? Nun, sie erfüllt Benutzertechnisch zumindest alle Anforderungen die man an eine Festplatte stellt

    Schnelligkeit Check
    Lautstärke Check
    Einbau Check


    Ausstattung

    Bei der Festplatte war leider keine CD mit Tools oder sonstigen Helferlein beigelegt. Seagate selbst bietet jedoch unabhängig vom Produkt eine Software namens SeaTools an. Mit SeaTools lassen sich Festplatten in diversen voreingestellten Tests prüfen.
    Darüber hinaus bietet Seagate noch den DiscWizard an und beschreibt diese wie folgt
    Mit der Software können Sie Ihre neue Festplatte schnell mithilfe von Assistenten installieren, die Sie beim Erstellen und Formatieren von Partitionen auf Ihrer Festplatte sowie bei der Übertragung und Sicherung Ihrer Daten unterstützen.


    Preis-Leistungsverhältnis

    Preis-Leistungstechnisch ist die Festplatte Hammer. Einen Blick auf den heise.de Preisvergleich Stand 15.03.2018 220000 verrät, dass die Festplatte in dieser Klasse zu den günstigen Vertretern gehört. Von 109 Treffern bei der suche nach einer 6TB HDD wird der IronWolf als erster Treffer ganz oben angezeigt. Die Leistungsdaten sprechen für sich und lassen den einen und anderen Konkurrenten ohne Zucken hinter sich.

    Quelle heise.de 6TB HDD 7200rpm heise online Preisvergleich Deutschland


    Haltbarkeit

    Zu der Haltbarkeit habe ich leider nur theoretische Daten welche ich bewerten kann, da die Testdauer zu kurz ist um wirklich eine Aussage auf Basis eines längeren Testzeitraumes treffen zu können.
    Angegeben wird der IronWolf mit einem MTBF 1 Mio. Stunden. Konkurrenzprodukte werden mit der selben MTBF ausgewiesen, dies sind umgerechnet ca. 114 Jahre.
    MTBF steht für Betriebsdauer zwischen Ausfällen für reparierbare Einheiten Quelle Mean Time Between Failures Wikipedia


    Fazit

    Kommen wir nun zum Fazit. Vorab muss ich erwähnen, dass Seagate mit der IronWolf eindeutig Nutzer eines NAS anspricht. Dabei legt Seagate auch sehr viel Wert auf die NAS Optimierung mit dem Namen AgileArray. Beworben wird außerdem, dass die Festplatten besonders für viele Benutzerzugriffe geeignet ist. Aufgrund der guten Testwerte kann ich zumindest Bestätigen, dass es sich hier um ein Arbeitstier handelt. Das Preis- Leistungsverhältnis ist ebenfalls sehr gut und lädt eigentlich schon zur Anschaffung ein. Die Festplatte schreckt weder vor kleinen noch großen Datenpaketen zurück und ist daher aus meiner Sicht universell einsetzbar. In dem Test konnte ich leider nicht eine der primären Besonderheiten testen, dass AgileArray. Ich denke, dass sich hier auch noch weitere Performance versteckt.
  • Ein Upgrade meines QNAP-NAS-Servers erforderte eine …

    Ein Upgrade meines QNAP-NAS-Servers erforderte eine zuverlässige große und schnelle Festplatte. Seagate ist wie immer 1.Wahl. Wurde bislang nicht enttäuscht. Die 1. Seagate Ironwolf ließ sich ohne Probleme einbauen und in das NAS integrieren.
    Sehr zufrieden mit diesem Kauf.

Der TechStage Preisvergleich ist ein Angebot in Kooperation mit der Preisvergleich Internet Services AG ( geizhals.de ). Die Redaktion von TechStage hat keinen Einfluss auf das Angebot. Anfragen bitten wir daher direkt an geizhals.de zu stellen.

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