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Preisvergleich » Hardware » Luftkühlung » CPU-Kühler » Thermalright ARO-M14 Orange (ARO-M14O)
Letzte Aktualisierung:

Bewertungen für Thermalright ARO-M14 Orange (ARO-M14O)

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Bewertungen (47)

4.8 von 5 Sternen

Bewertungsverteilung

  • 5.0 via Mindfactory am

    Etwas groß aber ansonsten ein guter kühler.

    Etwas groß aber ansonsten ein guter kühler.
  • 5.0 via Mindfactory am

    super Kühler für den Ryzen 2700x alleine im Idle 15 % …

    super Kühler für den Ryzen 2700x alleine im Idle 15 % kühler als der boxed und unter prime95 bleibt er immer bei 70, während der boxed bei 80 und sogar manchmal etwas drüber lag.
  • 5.0 via Mindfactory am

    Habe mir den Kühler für den Ryzen 5 2600 gekauft, da …

    Habe mir den Kühler für den Ryzen 5 2600 gekauft, da der mitgelieferte Box-Küller bei dem Modell ziemlich mickrig ist. Als ich den Kühler aus der Verpackung holte begann ich stark zu zweifeln, dass der irgendwie auf das Mainboard MSI X470 Gaming Plus, geschweigedenn ins Gehäuse be quiet Pure Base 600 passt. Lief aber alles bestens.
    Der Kühler sitzt fest auf dem Mainboard, und das Gehäuse ist auch groß genug dafür.

    Sehr Positiv empfand ich die bereits aufgebrachte Wärmeleitpaste. Zusätzlich ist noch eine kleine Tube mit Paste im Lieferumfang.
    Die Installation ist überraschend einfach, zumal auch ein sehr praktischer Schraubendreher mitgeliefert wird. Diesen habe ich direkt für den Kompletten Zusammenbau des Rechners benutzt.

    Etwas negativ empfand ich die eher schlechte Einbauanleitung, aber dank Youtube war alles kein Problem.
  • 4.0 via Mindfactory am

    Bei dem ARO-M14 handelt es sich um einen großen und…

    Bei dem ARO-M14 handelt es sich um einen großen und starken CPU Kühler, er kühlt mein Ryzen 7 2700X sehr zuverlässig unter VolllastPrime95 10min etwa ein deltaT von 45°C. Der Lüfter ist auch nur dann zu hören, im normal Betrieb ist er flüster leise.

    Ein Stern Abzug gibt es wegen der Lüfterbefestigung. Die Klammern sind mir etwas schwach. Wenn man gegen den Lüfter kommt, z.b. wenn man den Ram wechselt, kann es sein das er runterfällt. Nicht schlimm aber etwas ungünstig. Solange man nicht am PC rumfummelt passiert das aber nicht.

    Wichtig ist aber zu erwähnen Wie bei allen großen CPU Kühlern, kann es zu Problemen mit der Ram Bestückung geben! Sollte man 4 hohe Ram Module verbauen wollen, sollte man ggf. auf einen anderen weniger ausgiebigen Lüfter zurückgreifen.
  • 4.0 via Mindfactory am

    Sehr leiser und gut Verarbeiteter CPU-Kühler, der dazu …

    Sehr leiser und gut Verarbeiteter CPU-Kühler, der dazu noch gutes Design aufweist und einfach zu montieren ist. Insgesamt ein super Paket für das verlangte Geld.
  • 5.0 via Mindfactory am

    Geiles Teil, hält den Prozessor super Kühl und der …

    Geiles Teil, hält den Prozessor super Kühl und der zusätzliche Schraubendreher Wärmeleitpaste im Paket... geiler Bonus.
    Betreibe Ihn mit einem zusätzlichen 140mm Thermalright TY-147A Lüfter, der Baugleich mit dem bereits Installierten ist.
    Wärmsten zu empfehlen !!!!
  • 5.0 via Mindfactory am

    Ich bin mit dem Kühler voll zufrieden einfache Montage …

    Ich bin mit dem Kühler voll zufrieden einfache Montage und kühlt supper passt perfeckt auf mein Ryzen 2700X Temperaturen sind super . Würde ich wieder kaufen.
  • 5.0 via Mindfactory am

    Lässt sich gut verbauen, macht seinen Job und wirkt gut …

    Lässt sich gut verbauen, macht seinen Job und wirkt gut gefertigt. Die Anleitung wirkt spartanisch, ist aber sehr ausführlich.
  • 3.0 via Mindfactory am

    Bestellungabwicklung und Lieferung von Mindfactory wie …

    Bestellungabwicklung und Lieferung von Mindfactory wie immer 1A.

    Lüfter ist ordentlich verpackt. Anleitung auf deutsch und Schritt für Schritt der Zusammenbau erklärt. sehr einfach.
    Montage auf dem Board auch sehr leicht. Nicht irritieren lassen, dass die Rückplatte zuerst noch etwas Spiel hat, sie zieht sich später mit dem Lüfter zusammen an.
    Auf meinem Board Gigabyte X470 Aorus Ultra Gaming passt der Lüfter super genau neben die RAM-Riegel. Dies ist nicht immer so.

    Jetzt zum Abzug von 2 Sternen Der Lüfter war beim Hochfahren des Rechners mit Abstand das lauteste im ganzen Gehäuse. Alles ist super leise, nur dieser Lüfter pfiff fröhlich vor sich hin. Für mich leider nicht tragbar, daher habe ich ihn zurückgesendet.

    Zur Kühlleistung kann ich nicht viel sagen, habe keinen Härtetest gemacht.
  • 5.0 via Mindfactory am

    top kühler, nur der fan könnte noch schwarz sein

    top kühler, nur der fan könnte noch schwarz sein
  • 5.0 via Mindfactory am

    Design Das generelle äußere Aussehen des Thermalright …

    Design

    Das generelle äußere Aussehen des Thermalright ARO-M14 CPU Kühlers in Orange macht einen äußerst soliden und hochwertigen Eindruck. Die Verpackung des Kühlers ist in einem schönen farblichen Design gehalten und überzeugt mit einem hochwertigen Eindruck. Ebenso überzeugt der Kühler mit seiner schieren Größe und seinem gutem aussehen, was meiner Meinung noch unterstrichen wird durch das orangene Design in meinem Falle, was auch farblich gut zu meinem AMD Ryzen orientiertem System passt. Noch nebenbei angemerkt, oben auf dem Kühler wurde der Ryzen Schriftzug integriert der Optisch auch gut aussieht, aber den man nicht immer so deutlich erkennt je nach Beleuchtung. Der ARO-M14 ist zwar von den Maßen ein ziemlich großer CPU-Kühler jedoch hatte ich vom platz her in meinem m-Atx System keinerlei Probleme mit der Installation auch von der Breite her störte der Kühler auch nicht meine RAM Slots, jedenfalls 3 von meinen 4 Slots. Der vorderste Slot wurde leider durch den hervorstehenden Lüfter blockiert, da ich allerdings nur 3 Ram Riegel im System Laufen habe stellte dies kein Problem dar. Eventuell kann man das Problem mit Low Profile RAM lösen der vll. noch unter den Lüfter passt. Ansonsten kann man den Lüfter auch im Notfall auf der anderen Seite des Kühlers anbringen so dass er Richtung hinterer Lüfter des Gehäuses schaut. Anbei sage ich aber das, wenn man den Kühler in einem normalen ATX oder E-ATX System benutzt und die RAM Slots weiter weg sind vom CPU Sockel, das es dann bestimmt wieder zu 100% passen wird mit dem RAM.

    Verarbeitung

    Die Verarbeitung des Kühlers ist ziemlich gut, es sind keine Macken im Metall oder der orangenen Farbe des Kühlers erkennbar. Der dazugegebene Lüfter ist ganz gut und bleibt auch in den höheren RPM Bereichen flüsterleise. Das einzige was ein wenig an dem Lüfter störend ist das der Thermalright Aufkleber nicht ganz mittig platziert wurde jedenfalls bei meinem Exemplar. Somit hat man dann einen Sticker, der wenn sich der Lüfter dreht klar erkennbar andauernd bewegt da er nicht mittig sitzt. Ansonsten ist die gesamte Verarbeitung des Kühlers und seinem Zubehör sehr überzeugend.

    Kompatibilität

    Der Thermaltake ARO-M14 ist ein reiner AMD CPU-Kühler, der sich ausschließlich an die AMD Ryzen reihe richtet. Hierbei richtet er sich an die erste Ryzen Generation wie auch and die Ryzen 2000er Reihe.

    Temperatur Geräuschentwicklung

    Bei meinem Ryzen 5 1400 der auf 3,9 ghz übertaktet ist bleibt der ARO-M14 flüsterleise ob nun im Idle beim Surfen im Internet mit 28 Grad Celsius oder bei voller Auslastung des Prozessors mit Prime95 bei Max. 60 Grad Celsius bei schwülen Abendtemperaturen mit nur grade mal 850 RPM. Betonung liegt auch auf das Wetter, weil bei ein paar Test vor ein paar Tagen wo das Wetter nicht ganz so heiß war, erreichte der Prozessor grade mal 55 Grad Celsius unter Voll-Last. Bei Spielen wie Black Ops 3, League of Legens, Farming Simulator 17 and The Isle pendelte die Temperatur meist zwischen 38-45 Grad Celsius in meinem Falle. Alles in allem kann ich sagen das der Prozessor trotz seiner Übertaktung auf fast 4 ghz angenehm Kühl bleibt und auch der ARO-M14 kaum ein Geräusch von sich gibt. Daher auch eine ziemlich gute Wahl anstelle des Boxed Kühlers von AMD, der auch schon nicht schlecht ist, wenn man sich da mal Intel mit seinen Boxed Kühlern ansieht. Ansonsten kann der Lüfter 300- 1.300 Umin schaffen, hat einen 4 Pin PWM Anschluss und hat eine maximale Kühlleistung von 240 Watt. Laut angaben aus dem Internet soll der Lüfter eine maximale Geräuschentwicklung von 15 21 dbA haben, leider kann ich das nicht persönlich überprüfen da ich nicht das entsprechende Messgerät besitze.

    Installation, Features

    Die Installation des ARO-M14 war ziemlich leicht und ging schnell vonstatten. Im Gegensatz zu vielen Kühlern für z.B. den Sockel 1150 von Intel musste ich nicht erst eine Backplate, auf der Rückseite des Motherboards anbringen um den Kühler befestigen zu können. Alles was nötig war, war eine paar Schrauben und eine simple Halterung damit man den Kühler ganz entspannt auf dem CPU-Sockel befestigen konnte, ohne noch an der Rückweite des Motherboards rummachen zu müssen. Ansonsten war auch die Wärmeleitpaste schon bereits auf den Kühler fertig aufgetragen, anbei wurde aber auch noch eine weitere Tube Wärmeleitpaste hinzugegeben, die vom Anschein her auch ein wenig hochwertiger war. Des Weiteren gab es noch einen ziemlich langen Schraubenzieher dabei um alles richtig montieren zu können, der ebenfalls einen qualitativen Anschein machte. Das einzige was ein wenig schwierig war, ist die klammern des Lüfters am Kühlkörper zu befestigen. Diese klammern steckt man an insgesamt 4 Löchern des Kühlers hinein 2 Löcher pro klammer, oben unten. Diese Klammern jedoch sind aus ziemlich dünnem Metall weshalb ich ständig fürchtete eine der Klammern abzubrechen, auch wenn der Hersteller soweit mitgedacht hat und eine ersatzklammer mitgeliefert hat. Nachdem die Klammern saßen musste man den Lüfter nur noch in diesen Klammern einhaken. Leichter gesagt als getan, was anfangs als Leichte Aufgabe abgestempelt wurde war doch schwerer als gedacht. Allerdings sobald man den dreh raushatte ging es ganz gut die Klammern einzuhaken.

    Abschließende Meinung

    Meine abschließende Meinung ist das man mit dem ARO-M14 von Thermaltake absolut nichts falsch machen kann. Man erhält ihn für ca. 49 was ein echt guter Preis für eine solche Qualität und Leistung ist. Der Kühler sieht in der orangenen Ausführung echt super aus und der Ryzen Schriftzug gibt dem ganzen noch den letzten Schliff auch wenn man ihn nicht immer so gut sieht. An der Qualität des Produktes sowie der Verpackung oder des Zubehörs gibt es nicht zu beanstanden. Die Kühlleistung ist bei meinem Ryzen 5 1400, auf 3,9 ghz übertaktet, ist spitze und lange ausreichend. Die Installation des Kühlers funktioniert einwandfrei, bis auf anfängliche Probleme mit der Anbringung des Lüfters. Wärmeleitpaste ist bereits aufgetragen und nochmals beigelegt. Zubehör ist ebenfalls gut und ausreichend vorhanden. Alles in allem kann ich allen die noch einen Stock kühler in ihrem Ryzen System haben, nur empfehlen sich diesen Kühler für diesen Preis zuzulegen.
  • 5.0 via Mindfactory am

    Ich habe den Prozessorkühler ARO-M14 in der Farbe Orange…

    Ich habe den Prozessorkühler ARO-M14 in der Farbe Orange zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Mindfactory für diese Möglichkeit. Aber kommen wir gleich einmal zum Test

    Lieferumfang
    Im Lieferumfang war alles enthalten, was man für die einwandfreie Montage des Kühlers benötigt. Einmal sind natürlich der Kühler selbst und der Lüfter enthalten. Dazu die Montageplatte für den AM4-Sockel also vorrangig AMD Ryzen und 4 Abstandshalter sowie Schrauben. Zusätzlich finden wir noch Metallklammern für 2 Lüfter, sodass wir optional noch einen zweiten Lüfter am Kühler betreiben können. Eine kleine Spritze mit Wärmeleitpaste und 4 Anti-Vibrationspads sind auch beigelegt. Wie bei den meisten Kühlern von Thermalright finden wir auch noch den hauseigenen langen Schraubendreher mit magnetischer Spitze, was die Montage enorm vereinfacht. Natürlich ist in dem Set auch eine Anleitung zur einfachen Installation des Kühlers vorhanden.
    Design
    Der ARO-M14 von Thermalright ist ein Prozessorkühler, der ausschließlich für AMD Ryzen also AM4-Prozessoren entwickelt wurde. Dabei ziert der Schriftzug Ryzen die oberste Kühlerlamelle und setzt dies somit dezent in Szene. ARO steht dabei für AMD Ryzen Only. Der ARO-M14 basiert auf dem Konzept und Design des HR-02 Macho Rev. B, lediglich die Montage wurde etwas angepasst. Somit kann man aber auch daraus schließen, dass er auf die anderen AMD-Sockel passt. Den ARO-M14 gibt es in den Farben Orange und Grau wobei dies die Farbe der obersten Kühlerlamelle mit dem Ryzen-Schriftzug ist. Den Lamellenabstand hat Thermalright mit ca. 3mm großzügig bemessen, welcher einen optimierten Luftstrom bewirken soll, sodass kein allzu starker und somit auch lauterer Lüfter benötigt wird. Alles in allem ist das Design sehr stimmig und passt gut zu anderen Komponenten im Computer.

    Verarbeitung
    Die Verarbeitung des Kühlers ist sauber, es gibt keine scharfen oder ungenau ausgestanzten Kanten. Auch der Lüfter ein 140mm Lüfter aus dem Hause Thermalright wirkt hochwertig und klappert nicht. Abgegeben wird die Wärme über sechs kupferne Heatpipes an 31 Aluminiumlamellen, welche alle auch sauber verarbeitet sind. Lediglich die Enden der Heatpipes sehen geknickt aus. Da man dies aber aus dem PC heraus sowieso nicht so schnell erkennen kann, stellt es kein Problem dar. Zumal es die Kühlleistung in keiner Weise beeinflusst. Interessant ist hierbei auch die Integrierung der Heatpipes in die Bodenplatte dies sieht man immer öfter und bildet meiner Meinung nach eine solidere Wärmeabfuhr als wenn die Bodenplatte aus den angeschnittenen Heatpipes gebildet wird. Die Heatpipes durchlaufen gerade den Kühlkörper und sind auch sauber vernickelt. Auch die Bodenplatte ist vernickelt ohne Verschmutzungen oder Produktionsfehler hier gibt es also keinen Anlass zur Kritik. Durch alle Lamellen hindurch hat der Kühler ein Loch, um ihn mit dem beigelegten Schraubendreher leicht montieren zu können. Ohne den Lüfter wiegt der ARO-M14 ca. 700 Gramm und ist damit nicht gerade leicht. Der Lüfter dreht laut Hersteller mit einer Drehzahl im Bereich zwischen 300 und 1300 Umdrehungen pro Minute und wird per PWM geregelt.


    Kompatibilität
    Der ARO-M14 ist, wie oben schon angesprochen, ein Ryzen Only-Kühler und somit auf den Sockel AM4 von AMD ausgelegt. Zumindest in der Theorie dürfte der Kühler aber eben auch auf die übrigen AMD-Sockel passen sprich FM1, FM2+, AM2+ und AM3+. Für Intel sieht es hier eher grau aus. Klar, ein Ryzen Only-Kühler kauft man sich ja auch eigentlich nicht für einen Intel-Prozessor, aber für den Fall der Fälle wird es schwierig. Ich konnte jedoch auf Anfrage bei Thermalright herausfinden, dass es grundsätzlich für diesen Fall eine mehr oder weniger kundenfreundliche Lösung geben würde. Nach einiger Recherche fand ich auch heraus, dass Thermalright bestimmte Kits für höhere Sockelkompatibilität anbietet. Sprich Es dürfte eine Lösung für Intel geben, Kosten- und Nutzenfaktor würden dann aber wahrscheinlich doch eher zu einem anderen Kühler raten.
    Die Kompatibilität im Gehäuse selbst sieht hingegen etwas ungünstig aus. Der Lüfter des Kühlers liegt sehr nah am RAM an, wie man im Bild auch sehen kann. Mit 2 RAM Modulen stellt es kein Problem dar, bei 4 Modulen wird es aber wie gesagt schon sehr eng. Bei meinem RAM G.Skill TridentZ 3466 passte der Kühler mit Lüfter jedoch knapp rein ich habe die RAM Module auf den 1. Und 3. Slot gelegt, um eine Konfiguration mit 4 Modulen besser darstellen zu können. Wirklich ärgerlich sieht es aber aus, wenn man einen 2. Lüfter am Kühler installieren möchte dieser passt zwar auch gut dahin, jedoch kann man dann keinen Lüfter auf Prozessorhöhe an der Rückseite im Gehäuse montieren siehe Bild. Hier muss man also entscheiden, ob man einen 2. Lüfter am Kühler oder an der Rückseite des Gehäuses montieren möchte. Ist ärgerlich, aber die Welt geht davon zum Glück auch nicht unter

    Installation Features
    Die mitgelieferte Installationsanleitung ist nur in englischer Sprache verfasst. Eine deutsche Anleitung konnte ich auch nicht im Internet finden. Grundsätzlich ist dies erstmal kein großes Problem, da die Installation eines Prozessorkühlers zumindest bei Nicht-Laien kein großes Problem darstellt. Leider ist die Installation des ARO-M14 aber etwas anders beispielsweise erfolgt die Installation komplett ohne Backplate, sodass also nur vier Halterungsschrauben von oben in das Mainboard geschraubt werden und darauf die Halterung für den Kühler montiert wird.
    Meiner Meinung eine relativ fragwürdige Konstruktion&. Bei der Montage auf meinem Mainboard hat es aber grundsätzlich gut gehalten, daher werde ich nicht zu viel Kritik üben.
    Das Konzept des ARO-M14 ist jedoch gut durchdacht und die Installation wie gesagt nicht schwer. Vor allem auch wegen des Schraubendrehers mit der magnetischen Spitze. Hier gibt es wiederum den Pluspunkt.

    Test
    Nun möchte ich hier die Ergebnisse des eigentlichen Kühlertests zusammentragen. Getestet habe ich dabei die Temperatur und die Geräuschentwicklung. Da ich aber keine fachmännische Technologie und Umgebung für die Messung der Geräuschkulisse besitze, wird der Geräuschtest eher subjektiv ausfallen zumal jeder auch ein anderes Gespür für das Hören der Lüfter im Gehäuse hat und auch die Gehäusetypen sich selbst unterscheiden.
    Als Prozessor diente dabei ein Ryzen 7 1800X auf einem Gigabyte AORUS AX370 Gaming 5 Mainboard. Mein Gehäuse ist ein Thermaltake X9 das ist ein Cube-Gehäuse, welches sehr viel Platz für Lüfter, überlange Grafikkarten und Netzteile sowie ein vollmodulares Konzept bietet. In meinem Gehäuse befindet sich ein 200mm Lüfter in der Front, 6 x 120mm Lüfter im Deckel, 4 x 120mm Lüfter an der Seite und ein 140mm Lüfter hinten. Für den Test habe ich nur den Front- sowie Rückseiten Lüfter laufen lassen; beide jeweils auf halber Drehzahl, um ein möglichst durchschnittsmäßiges Gehäuse zu simulieren. Getestet habe ich die Temperatur mit CoreTemp und eine starke CPU-Auslastung habe ich mit Prime95 hervorgerufen.
    Geräuschentwicklung Der Lüfter ist sehr Laufruhig und im normalen Desktopbetrieb so ziemlich unhörbar durch die Mainbordeigene und angepasste Lüftersteuerung dreht der Lüfter hier mit ca. 300-350 Umin. Mit einer Drehzahl von 650 Umin ist vom Lüfter ein leises rauschen wahrnehmbar. Für den normalen Spieler und Anwender definitiv nicht als störend einzustufen. Bei der vollen Drehzahl welche bei mir bei ca. 1355 Umin lag war vom Lüfter auf jeden Fall ein hörbares rauschen wahrnehmbar. Da es aber eher ein brummendes als ein helles rauschen war, empfand ich auch das nicht als nervend. Wenn man jetzt noch über BoxenHeadset Musik hört oder spielt, ist das Rauschen auch schnell übertönt. Der Fall der vollen Lüfterdrehzahl tritt aber sowieso normalerweise nicht auf, sodass die Lautstärke nicht als negativ einzustufen wäre.
    Temperatur Der ARO-M14 tritt direkt in die Fußstapfen des HR-02 Macho Rev. B und sollte daher ein überlegener Kühler auf dem Markt sein. Der Test bestätigt auch dies. Im Desktopbetrieb kam CoreTemp auf eine Temperatur zwischen 32 und 34C. Im Spiel Far Cry 5 mit vollen Einstellungen durchschnittlichem Sichtfeld in Full-HD spuckt der Prozessor eine Temperatur von ca. 52-58C aus, je nach Szenario. In Prime95 pegelt sich der Prozessor bei voller Last und bei 4 Ghz auf eine Temperatur von 70C ein der Lüfter drehte dabei mit festgesetzten 1300 Umin. Ähnliche Messwerte hatte ich auch früher mit dem Macho erreicht, jedoch auf einem anderen Board und mit anderem Prozessor. Natürlich sind die Werte auch abhängig von der Größe des Gehäuses, Anordnung der Komponenten und Anzahl der verwendeten Lüfter. Luft nach oben zum übertakten bleibt jedoch noch, da man ja nicht alle Tage einen Stresstest macht.

    Haltbarkeit und Vergleich
    Zur Haltbarkeit kann ich nicht viel sagen, meiner Meinung nach halten aber Prozessorkühler eigentlich am längsten von allen verbauten Komponenten. Da es keinen Wasserkontakt gibt und die Heatpipes sowie die die Bodenplatte vernickelt sind, dürfte es hier auch keine Probleme geben. Lediglich die Wärmeleitpaste sollte man alle paar Jahre wechseln. Beispielsweise habe ich noch einen Boxed-Kühler von Intel aus dem Jahre 2010 im Einsatz, welcher immer noch tadellos läuft.
    Vergleichen kann man den ARO-M14 mit dem Noctua NH-D15. Der Noctua kostet ungefähr doppelt so viel wie der ARO-M14 und stellt einen Kühler der High-End Klasse dar. Er bringt demnach auch mehr Kühlleistung mit, womit sich in den einzelnen Szenarien ca. 6-10C weniger herauskristallisiert haben. Jedoch hat der NH-D15 auch eine durchschnittlich höhere Lautheit, weshalb ich da ich eigentlich sowieso nicht wirklich übertakte zum ARO raten würde.

    Fazit
    Der ARO-M14 ist ein gelungener und qualitativ hochwertiger Prozessorkühler für die aktuellen AMD Ryzen-Generation. Er bringt aber auch Kompatibilität für die älteren Sockel mit und macht sich damit auch schmackhaft für Besitzer älterer Prozessoren. Der ARO-14 kann sich als würdiger Nachfolger für den HR-02 Macho Rev. B behaupten und bietet für den Preis eine sehr gute Kühlleistung. Auch der Lüfter läuft leise und bietet somit einen angenehmen Betrieb. Somit kann ich für den ARO-M14 eine klare Kaufempfehlung aussprechen sowohl für den normalen Heimanwender, als auch für Spieler.
  • 5.0 via Mindfactory am

    Vorwort und Einleitung Ich bin in im Rahmen der Testers …

    Vorwort und Einleitung

    Ich bin in im Rahmen der Testers Keepers Aktion von Mindfactory als Produkttester für den ARO-M14O von Thermalright ausgewählt worden und habe ihn in diesem Rahmen kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen, was sich aber in keiner Weise auf den von mir verfassten Produkttest auswirkt.

    Verpackung und Inhalt

    Die Verpackung des Thermalright ARO-M14O ist ansprechend und erinnert stark von Farben und Optik an die Verpackung des AMD Ryzen Prozessors. Der Kühler ist gut in Schaumstoff verpackt, auch ist schon Wärmeleitpaste auf der Kontaktfläche zum Prozessor aufgetragen, welche zusätzlich durch eine Plastikabdeckung vor verwischen oder Schmutz geschützt ist. Der 120mm Lüfter von Thermalright liegt genauso gut von Schaumstoff geschützt über dem Kühler. Das restliche Zubehör für die Montage befindet sich in einem kleinen extra-Karton nochmals geschützt in kleinen Zip-Beuteln, bestehend aus
    vier Am4 Abstandshaltern
    vier M3L6 Montageschrauben für den Rahmen
    drei M3L7 schrauben für die Kühlkörpermontage
    einem Montagerahmen für den Kühlkörper ausgelegt für AM4 , kann jedoch auch problemlos dank der Extrabohrungen auf Mainboards mit AM3+ Sockel montiert werden ich hatte keine Möglichkeit die Kompatibilität mit älteren Sockeln wie dem AM2+, AM3 zu testen
    acht Dämpfungsgummis für die Kontaktflächen zwischen Kühler und Lüfter, hierbei finde ich es sehr gut das Thermalright mehr als die, für den einen mitgelieferten 1200mm Lüfter gebrauchten Gummis beigelegt hat, falls man einen zweiten 1200mm Lüfter verbauen möchte
    eine 1g Tube Wärmeleitpaste, falls man die vom Werk aus aufgebrachte Wärmeleitpaste austauschen oder bei einem Umbau erneuern muss
    vier Halteklammern für 120mm Lüfter, auch hier wieder ein paar extra für Aufrüstung der Lüfter Anzahl
    einen Kreuzschlitzschraubendreher von Thermalright in der Größe PH2

    Auf der Verpackung findet man außerdem außen die wichtigsten Spezifikationen in Englisch, Deutsch und Französisch.
    Größe B152 x L129 x H162 mm
    Gewicht 880g
    Drehzahl 300-1300 Umin 4 Pin PWM
    Lautstärke 15-21 dBA
    Sockel Ryzen, Ryzen 2000

    Anleitung

    Die beiliegende Anleitung ist komplett in Englisch gehalten und in sechs Schritte eingeteilt. Die einzelnen Schritte sind zusätzlich mit Zeichnungen versehen um den Zusammenbau zu erleichtern auch wenn man kein Englisch können sollte.
    Auch für Käufer mit englisch Kenntnissen sind die Bilder für die Montage sehr hilfreich da es durch die gute Bebilderung kaum die schriftliche Beschreibung braucht.

    Design

    Das Design des ARO-M14 in Orange passt sehr gut zum Farbthema des Ryzen Prozessors. Der Aufbau vom ARO-M14O baut dabei komplett auf dem Thermalright HR-02 Macho Tower Kühler auf. Der Unterschied ist eine leichte Erhöhung der der Lamellen zur hitzeabfuhr und natürlich die Vergrößerung der Kontaktfläche zum Prozessor der AM4 Sockelreihe. Die wichtigste Änderung ist aber das zum AM4 Sockel Passende mounting Zubehör Montagerahmen und schrauben. Dies ist ein großer Vorteil gegenüber Nachrüstkits welche man oft nur nach langer Recherche für bereits ältere Kühler findet und natürlich nicht alle Hersteller für alle Modelle solche Kits anbieten. An das Farbthema des Ryzen knüpft auch die oberste Lamelle mit ihrem metallic Orange an und auch mit der unübersehbaren RYZEN Prägung, welche vor allem für Leute die ein Gehäuse mit Sichtfenster nutzen interessant ist. Insgesamt sieht der ARO-M14O recht massig aus was sich auch in dem Gewicht von rund 880g wiederspiegelt.

    Verarbeitung

    Die Verarbeitung des Kühlers ist auf den ersten Blick sehr gut. Man kann keine Grade an den Metallteilen erkennen oder fühlen. Auch die Kontaktfläche zum Prozessor ist massiv und wertig. Die Lamellen bestehen aus gestanztem Aluminium, wobei die oberste Orange eloxiert ist. Die Heatpipes bestehen vermutlich genau wie die Bodenplatte aus vernickeltem Kupfer. Zu der aufgebrachten Wärmeleitpaste finden sich leider keine Angaben in der Anleitung oder dem Karton deswegen kann ich zu ihr nicht viel sagen und muss schauen wie sie sich im Langzeittest verhält.
    Der Lüfter macht einen soliden Eindruck und ist passend zum Kühler auch von Thermalright, hat einen vier Pin Anschluss und dreht sich spielfrei im unangeschlossenen Zustand. Die Klammern halten den Lüfter gut am Kühler fest ohne dass dabei Vibrationen entstehen, was vor allem durch die Gummidreiecke zwischen Kühler und Lüfter verhindert wird.
    Kompatibilität
    Der ARO-M14O ist laut Aufdruck auf dem Karton ausschließlich mit dem Ryzen und dem Ryzen 2000 kompatibel AM4. Die Montageplatte hat jedoch mehrere Lochkreise um eine Montage auf anderen Sockeln zu ermöglichen, wie dem AM3+.
    Schwierigkeiten bekommt man vor allem bei kleinen und schmalen Gehäusen. Der Kühler ist mit einer Höhe von 162mm selbst für einige normale ATX Gehäuse etwas zu groß.

    Installation, Features

    Die Installation des Kühlers ist fast selbsterklärend und einfach gestaltet. Die serienmäßige Backplate des Mainboards wird weiterhin verwendet. Nun müssen die vier Rändelschrauben und der Montagerahmen des Kühlers mit den vier M3L6 schrauben angebracht werden. Das ganze wird am besten mit ausgebautem Mainboard vorgenommen, wobei hier darauf zu achten ist das man das Mainboard am besten auf eine fusselfreie Unterlage legt wozu man die Schaumstoffverkleidungen des Kartons sehr gut benutzen kann. Bevor man den Kühler final montiert muss man noch die Lüfterhalteklammern anbringen was etwas mühsam ist, hierbei sollte man keine Angst haben sie etwas zu biegen da sie sonst nicht in die Bohrungen der Kühllamellen passen. Aber keine Angst der Bügel verliert dadurch nicht seine ursprüngliche Form und Funktion. Sobald der Kühler mit den beigelegten M3L7 schrauben auf dem Mainboard montiert ist und der Lüfter am CPU-Fan Anschluss angeschlossen ist kann es wieder eingebaut werden. Dies erwies sich bei meinem Gehäuse Corsair Carbide SPEC-ALPHA mit Sichtfenster leider als unmöglich da der kühler ca. 12mm zu hoch ist und man somit das Gehäuse nicht mehr schließen kann. Auch die breite des Kühlers passt nicht, da auch zur Oberseite des Gehäuses ca. 9mm fehlen und man ihn somit leider nicht mit diesem Gehäuse verwenden kann.
    Ich kann diesen Lüfter also allen gewissenlos empfehlen die genug Platz für einen etwas größeren Tower Kühler haben. Alle die bereits ein Gehäuse besitzen, welches entweder recht schmal, klein oder mit sehr vielen Gehäuselüftern bestückt ist werden leider etwas Platzprobleme bekommen

    Temperatur Geräuschentwicklung

    Getestet wurde der ARO-M14O in folgendem System
    Gehäuse Corsair Carbide SPEC-ALPHA mit Sichtfenster Midi Tower
    Mainboard MSI 970-G43
    Prozessor AMD FX-8370 8x4,00GHz AM3+
    Arbeitsspeicher Corsair Vengeance LP DDR3- 1600
    Systemfestplatte Samsung 850 Evo 250GB
    Grafikkarte Asus Radeon RX 460 Strix OC 4GB
    Netzteil Corsair VS550
    Das System musste für den Test behelfsmäßig ohne Gehäuse aufgebaut werden deswegen kann ich leider nicht sagen wie er sich im geschlossenen Gehäuse verhält.

    Haltbarkeit & Vergleich zu ähnlichen Produkten soweit möglich

    Zu der Haltbarkeit kann ich leider keine Angaben machen. Dies hat verschiedene Gründe; zum einen ist die Dauer des Testes mit 6 Tagen nicht ausreichend lang genug um die Lebensdauer auch nur annähernd beurteilen zu können zum anderen konnte der Kühler wie oben beschrieben leider nicht im Normalbetrieb des Setups getestet werden.
    Der Vergleich mit der Arctic Liquid freezer 240 kann nicht unter gleichen Bedingungen durchgeführt werden. Im Vergleich mit der AIO Kühlung steht der ARO-M14O kaum in den Kühlungsergebnissen nach außer bei hohen Raumtemperaturen. Auch ist er minimal lauter, da meine Arctic Liquid freezer mit vier 120mm Lüftern in PushPull Konfiguration läuft und dadurch eine Drehzahl von 450 RPM reichen. Trotzdem überzeugt mich der niedrige Geräuschpegel des Lüfters deutlich.

    Fazit

    Nach dem Test zu dem ARO-M14 in Orange kann ich auf jeden Fall eine Kaufempfehlung geben mit dem Tipp sich vorher über die Größen seines Gehäuses im Klaren zu sein und die Abmaße seiner Systemkomponenten. Er hat eine ordentliche Kühlleistung und ein ansprechendes Design. Er hat eine qualitativ hochwertige Verarbeitung und läuft auch auf höchster Drehzahl noch sehr leise.
  • 5.0 via Mindfactory am

    Design Das generelle äußere Aussehen des Thermaltake …

    Design

    Das generelle äußere Aussehen des Thermaltake ARO-M14 CPU Kühlers in Orange macht einen äußerst soliden und hochwertigen Eindruck. Die Verpackung des Kühlers ist in einem schönen farblichen Design gehalten und überzeugt mit einem hochwertigen Eindruck. Ebenso überzeugt der Kühler mit seiner schieren Größe und seinem gutem aussehen, was meiner Meinung noch unterstrichen wird durch das orangene Design in meinem Falle, was auch farblich gut zu meinem AMD Ryzen orientiertem System passt. Noch nebenbei angemerkt, oben auf dem Kühler wurde der Ryzen Schriftzug integriert der Optisch auch gut aussieht, aber den man nicht immer so deutlich erkennt je nach Beleuchtung. Der ARO-M14 ist zwar von den Maßen ein ziemlich großer CPU-Kühler jedoch hatte ich vom platz her in meinem m-Atx System keinerlei Probleme mit der Installation auch von der Breite her störte der Kühler auch nicht meine RAM Slots, jedenfalls 3 von meinen 4 Slots. Der vorderste Slot wurde leider durch den hervorstehenden Lüfter blockiert, da ich allerdings nur 3 Ram Riegel im System Laufen habe stellte dies kein Problem dar. Eventuell kann man das Problem mit Low Profile RAM lösen der vll. noch unter den Lüfter passt. Ansonsten kann man den Lüfter auch im Notfall auf der anderen Seite des Kühlers anbringen so dass er Richtung hinterer Lüfter des Gehäuses schaut. Anbei sage ich aber das, wenn man den Kühler in einem normalen ATX oder E-ATX System benutzt und die RAM Slots weiter weg sind vom CPU Sockel, das es dann bestimmt wieder zu 100% passen wird mit dem RAM.

    Verarbeitung

    Die Verarbeitung des Kühlers ist ziemlich gut, es sind keine Macken im Metall oder der orangenen Farbe des Kühlers erkennbar. Der dazugegebene Lüfter ist ganz gut und bleibt auch in den höheren RPM Bereichen flüsterleise. Das einzige was ein wenig an dem Lüfter störend ist das der Thermaltake Aufkleber nicht ganz mittig platziert wurde jedenfalls bei meinem Exemplar. Somit hat man dann einen Sticker, der wenn sich der Lüfter dreht klar erkennbar andauernd bewegt da er nicht mittig sitzt. Ansonsten ist die gesamte Verarbeitung des Kühlers und seinem Zubehör sehr überzeugend.

    Kompatibilität

    Der Thermaltake ARO-M14 ist ein reiner AMD CPU-Kühler, der sich ausschließlich an die AMD Ryzen reihe richtet. Hierbei richtet er sich an die erste Ryzen Generation wie auch and die Ryzen 2000er Reihe.

    Temperatur Geräuschentwicklung

    Bei meinem Ryzen 5 1400 der auf 3,9 ghz übertaktet ist bleibt der ARO-M14 flüsterleise ob nun im Idle beim Surfen im Internet mit 28 Grad Celsius oder bei voller Auslastung des Prozessors mit Prime95 bei Max. 60 Grad Celsius bei schwülen Abendtemperaturen mit nur grade mal 850 RPM. Betonung liegt auch auf das Wetter, weil bei ein paar Test vor ein paar Tagen wo das Wetter nicht ganz so heiß war, erreichte der Prozessor grade mal 55 Grad Celsius unter Voll-Last. Bei Spielen wie Black Ops 3, League of Legens, Farming Simulator 17 and The Isle pendelte die Temperatur meist zwischen 38-45 Grad Celsius in meinem Falle. Alles in allem kann ich sagen das der Prozessor trotz seiner Übertaktung auf fast 4 ghz angenehm Kühl bleibt und auch der ARO-M14 kaum ein Geräusch von sich gibt. Daher auch eine ziemlich gute Wahl anstelle des Boxed Kühlers von AMD, der auch schon nicht schlecht ist, wenn man sich da mal Intel mit seinen Boxed Kühlern ansieht. Ansonsten kann der Lüfter 300- 1.300 Umin schaffen, hat einen 4 Pin PWM Anschluss und hat eine maximale Kühlleistung von 240 Watt. Laut angaben aus dem Internet soll der Lüfter eine maximale Geräuschentwicklung von 15 21 dbA haben, leider kann ich das nicht persönlich überprüfen da ich nicht das entsprechende Messgerät besitze.

    Installation, Features

    Die Installation des ARO-M14 war ziemlich leicht und ging schnell vonstatten. Im Gegensatz zu vielen Kühlern für z.B. den Sockel 1150 von Intel musste ich nicht erst eine Backplate, auf der Rückseite des Motherboards anbringen um den Kühler befestigen zu können. Alles was nötig war, war eine paar Schrauben und eine simple Halterung damit man den Kühler ganz entspannt auf dem CPU-Sockel befestigen konnte, ohne noch an der Rückweite des Motherboards rummachen zu müssen. Ansonsten war auch die Wärmeleitpaste schon bereits auf den Kühler fertig aufgetragen, anbei wurde aber auch noch eine weitere Tube Wärmeleitpaste hinzugegeben, die vom Anschein her auch ein wenig hochwertiger war. Des Weiteren gab es noch einen ziemlich langen Schraubenzieher dabei um alles richtig montieren zu können, der ebenfalls einen qualitativen Anschein machte. Das einzige was ein wenig schwierig war, ist die klammern des Lüfters am Kühlkörper zu befestigen. Diese klammern steckt man an insgesamt 4 Löchern des Kühlers hinein 2 Löcher pro klammer, oben unten. Diese Klammern jedoch sind aus ziemlich dünnem Metall weshalb ich ständig fürchtete eine der Klammern abzubrechen, auch wenn der Hersteller soweit mitgedacht hat und eine ersatzklammer mitgeliefert hat. Nachdem die Klammern saßen musste man den Lüfter nur noch in diesen Klammern einhaken. Leichter gesagt als getan, was anfangs als Leichte Aufgabe abgestempelt wurde war doch schwerer als gedacht. Allerdings sobald man den dreh raushatte ging es ganz gut die Klammern einzuhaken.

    Abschließende Meinung

    Meine abschließende Meinung ist das man mit dem ARO-M14 von Thermaltake absolut nichts falsch machen kann. Man erhält ihn für ca. 49 was ein echt guter Preis für eine solche Qualität und Leistung ist. Der Kühler sieht in der orangenen Ausführung echt super aus und der Ryzen Schriftzug gibt dem ganzen noch den letzten Schliff auch wenn man ihn nicht immer so gut sieht. An der Qualität des Produktes sowie der Verpackung oder des Zubehörs gibt es nicht zu beanstanden. Die Kühlleistung ist bei meinem Ryzen 5 1400, auf 3,9 ghz übertaktet, ist spitze und lange ausreichend. Die Installation des Kühlers funktioniert einwandfrei, bis auf anfängliche Probleme mit der Anbringung des Lüfters. Wärmeleitpaste ist bereits aufgetragen und nochmals beigelegt. Zubehör ist ebenfalls gut und ausreichend vorhanden. Alles in allem kann ich allen die noch einen Stock kühler in ihrem Ryzen System haben, nur empfehlen sich diesen Kühler für diesen Preis zuzulegen.
  • 5.0 via Mindfactory am

    Da ich mir zum Release den Ryzen 2 2700X gegönnt habe, …

    Da ich mir zum Release den Ryzen 2 2700X gegönnt habe, war ich doch sehr schnell vom beigelegten Wraith Prism genervt, sodass ich sehr erfreut war, als ich sah, dass es den ARO-M140 Tower-Kühler im Rahmen der Testers Keepers Aktion gab. Hier werde ich auf meine Erfahrungen mit dem Kühler eingehen.


    Verpackung

    Der Kühler ist in einem durchaus edel gestalteten grau-orangefarbenen Karton verpackt, der Farbton und sonstige optische Elemente der Ryzen CPU Verpackung aufnimmt und somit gleich deutlich macht, dass es sich hier um ein Produkt handelt, dass nur für Ryzen Prozessoren gedacht ist, wobei es durchaus möglich sein sollte den Kühler auch auf den Vorgängern des AM4 Sockels zu montieren.

    Nach dem Öffnen des Kartons fällt der erste Blick auf eine nicht wirklich akkurat gefaltete Montageanleitung und jede Menge Schaumstoffplatten, die den Lüfter und Kühlkörper sicher verstauen. Ganz unten im Karton befand sich eine weitere Schachtel mit dem sonstigen Zubehör.


    Lieferumfang

    Neben dem großen Kühlkörper befindet sich ein 140 mm TY-147A Lüfter im Lieferumfang. Dazu kommt die ein DIN-A4-Blatt umfassende englischsprachige Montageanleitung, eine Montageplatte mit den dafür nötigen Schrauben inklusive je einer Ersatzschraube. Auch bei den Halteklammern und Antivibrationsgummis für den Lüfter wurde nicht gespart und je ein weiterer Satz beigelegt. Abgerundet wird das Paket durch eine Tube Reserve Wärmeleitpaste und einen extra langen Schraubendreher mit magnetischer Spitze.


    Design & Verarbeitung

    Der ARO-M140 basiert auf dem Macho Rev.B und ist diesen in vielen Punkten ähnlich, wurde jedoch um ein meiner Meinung nach sehr sinnvolles Feature ergänzt.

    Der Kühler hat, wie der Macho, sechs vernickelte Wärmerohre die in der vernickelten Bodenplatte enden. Die Wärmerohre verlaufen schräg nach hinten, sodass durch diesen asymmetrischen Aufbau die Kühlfinnen weiter hinten sitzen und somit gewährleistet wird, dass jede Art von Arbeitsspeicher verwendet werden kann. Leider ist es mit meinem Asus Prime X470 Pro so, dass der Lüfter den ersten Arbeitsspeicherslot bis knapp zur Hälfte überdeckt, sodass der G.SKILL TridentZ RGB Speicher ganz knapp nicht ohne weiteres Zutun in den ersten Slot passt. Durchaus möglich, dass es noch ein wenig Spiel gibt, sodass sich die Konstruktion aus Lüfter und Backplate innerhalb der Bohrungen des Mainboards ein wenig weiter nach hinten verschieben lässt. Dies hab ich jedoch nicht mehr probiert. Dazu sehe ich noch das Potenzial im Notfall den Rahmen des Lüfters etwas dünner zu feilen. Der Abstand zum ersten PCIe Slot ist ausreichend und verursache keine Probleme.

    Ein schönes Detail sind die, im Gegensatz zum Macho, in der Bodenplatte integrierten Bohrungen zur Befestigung des Kühlkörpers am Montagerahmen. Somit entfällt ein bewegliches Teil, welches beim Festschrauben des Kühlers auch noch in Position gehalten werden müsste.

    Der Kühlkörper besteht aus 31 Aluminiumlamellen, wovon die oberste orange eloxiert ist und ein Ryzen Schriftzug trägt. Dieses Design mit nur 31 Lamellen gefällt mir sehr gut, da die Lamellen so einen Abstand von 3,5 mm haben. Dies sollte dafür sorgen, dass die Luft leichter durch den Kühlkörper strömt und der Lüfter deshalb langsamer laufen kann. Ich vermute, dass dieses Design weitaus weniger anfällig für Staubansammlungen sein dürfte als bei anderen Kühlkörpern. Meine Erfahrungen mit meinem bisherigen Alpenföhn Brocken mit einem Lamellenabstand von knapp 2,5 mm war auf jeden Fall, dass Staub den Kühlkörper verstopft hat.

    Die Verarbeitung ist sehr sauber und ich konnte auch keine scharfen Kanten entdecken, vor denen auf der Packung mit dem Zubehör gewarnt wurde. Einzig die Enden der Wärmerohre wirken ein wenig nach Handarbeit.

    Die Lamellen sind sehr dünn, sodass diese teilweise schon ganz leicht verbogen sind bzw. sich sehr leicht verbiegen lassen, was dem positiven Gesamteindruck aber keinen Abbruch tut.

    Abschließend würde ich das Design als ansprechend beschreiben. Die oberste orange Lamelle mit den vernickelten Wärmerohrenden gibt dem ganzen das gewisse Etwas.


    Installation

    Zur Installation sollte ich anmerken, dass ich nicht ständig an Rechnern herumschraube und mir vielleicht auch deshalb ein paar kleinere Dinge passiert sind, die für erfahrene Bastler wahrscheinlich selbstverständlich sind, aber ich werde drauf eingehen damit dem oder der Ein oder Anderen diese Probleme erspart bleiben.

    Die Montage gestaltet sich mithilfe der Montageanleitung als sehr einfach.

    Zuerst klebt man die Antivibrationsgummis auf die vorderen Ecken des Kühlkörpers. Im nächsten Schritt werden die zwei Halteklammern für die Lüfter an der Vorderseite eingesetzt. Dazu müssen diese in Löcher die sich oben und unten in den Lamellen befinden eingeführt werden. Um Kratzer an der oberen Lamelle auf jeden Fall zu vermeiden, habe ich diese Klammer zuerst oben eingeführt und dann unten. Das Einführen ist eine kleine Fummelei, da die Stange der Halteklammer durch den Winkel immer mal wieder an den einzelnen Lamellen hängen bleibt. Insgesamt ist es jedoch kein Problem gewesen. Diese Konstruktion hat den Vorteil, dass die Halteklammern fest mit dem Kühlkörper verbunden sind und sich dadurch die spätere Befestigung des Lüfters sehr angenehmer gestaltet.


    Der folgende Abschnitt hat bei mir die meisten Probleme verursacht, was vor allem dem Umstand geschuldet war, dass ich mir den Ausbau des Mainboards ersparen wollte.

    Zuerst müssen die Standardhalterungen für die AMD Klammerlüfter entfernt werden. Ich habe natürlich alle vier Schrauben gelöst und dann fiel die Backplate nach unten weg. Glücklicherweise hat mein Gehäuse hinter dem Mainboard eine Öffnung. Somit blieb mir der Ausbau des Mainboards erspart. Einfacher wäre es gewesen erst eine Halterung zu demontieren. Dann an dieser Seite die zwei Abstandhalter zu montieren, um danach die zweite Halterung gegen die Abstandhalter zu tauschen.

    Jetzt sitzt die Backplate wackelig mit ein paar Millimeter Spiel auf dem Board. Hier hätte ich mir den Hinweis in der Anleitung gewünscht, dass dieses vollkommen normal ist. Das hätte mir eine halbe Panikattacke und 10 Minuten Internetrecherche erspart ;.

    Im nächsten Schritt wird der Montagerahmen mit vier Schrauben in die Abstandhalter geschraubt. Wärmeleitpaste ist bei der Erstinstallation nicht nötig, da diese schon auf der Bodenplatte aufgetragen ist. Danach wird der Kühlkörper auf die CPU gesetzt und mit zwei Schrauben am Montagerahmen fixiert. Dafür ist der lange Schraubendreher mit der Magnetspitze ein Segen, da man die Schrauben sonst schwer erreicht. Durch die Montage im Gehäuse kam für mich wieder das Problem hinzu, dass ich die Backplate anheben musste, damit die Schrauben fassen. Im Nachhinein wäre es einfacher gewesen etwas Schaumstoff hinter das Board zu legen, sodass die Backplate an das Board gedrückt wird.
    All diese Probleme lassen sich vermeiden, wenn das Mainboard nicht schon im Gehäuse eingebaut ist.

    Abschließend muss der Lüfter vor den Kühlkörper gesetzt werden und mit den schon montierten Halteklammern befestigt werden, was im Vergleich zu anderen Konstruktionen sehr mühelos ging, da man die Klammern nicht gleichzeitig an Lüfter und Kühlkörper befestigen musste. Damit das Ganze ordentlich ausschaut darauf achten, dass das Thermalright Logo nach oben schaut und am Ende nicht vergessen den Stecker des Lüfters mit dem Mainboard zu verbinden.


    Haltbarkeit

    Zur Haltbarkeit kann ich nach einem so kurzen Testzeitraum natürlich nichts sagen. Aus Erfahrung mit anderen CPU Tower-Kühlern würde ich erwarten, dass der Kühlkörper ewig hält.

    Ein Lagerschaden des Lüfters lässt sich natürlich nie ganz ausschließen. Sollte der Fall jedoch eintreffen, würde sich das Problem mit einem günstigen neuen Lüfter ohne viel Aufwand beheben lassen.


    Temperatur und Geräuschentwicklung

    Getestet habe ich mit folgendem System

    Gehäuse Fractal Design Define R5 PCGH-Edition
    Prozessor Ryzen 2 2700X
    Mainboard Asus Prime X470-Pro
    Arbeitsspeicher 2x 8 GB G.Skill TridentZ RGB F4-3200C16D-16GTZR
    Grafikkarte Gigabyte Radeon RX 480 G1 Gaming 4G
    Netzteil 520 Watt Seasonic M12II-520

    Das Gehäuse verfügt über drei 140 mm 1000 Umin Lüfter, wovon sich zwei hinter der Fronttür verbergen. Der dritte Lüfter befindet sich an der Rückseite, um die warme Luft aus dem Gehäuse zu befördern. Die Lüfter lassen sich in drei Stufen 5712 Volt über einen manuellen Regler steuern. Die Lüfter sind auf 5Volt Stellung sehr leise.


    Lautstärke

    Im ersten Schritt habe ich die Geräuschkulisse des Lüfters bei verschiedenen Drehzahlen bewertet. Dabei ist der Lüfter bis ca. 850 Umin so leise, dass ich ihn nicht aus meinem geschlossenen Gehäuse heraushören kann. Bis 1000 Umin würde ich ihn noch als sehr Leise bezeichnen. Ab 1000 Umin wird der Lüfter deutlich hörbar und wird dann bei der Maximaldrehzahl von etwas über 1300 Umin störend laut. Jedoch ist der Lüfter selbst dann noch alles andere als nervtötend und im Vergleich zum Wraith Prism oder auch dem Grafikkartenlüfter als leise zu bezeichnen.

    Temperaturen

    Das Bestimmen der Temperaturen ist mit dem Ryzen 2700x gar nicht so einfach, da der standardmäßig aktivierte Core Performance Boost CPB immer noch mal ein bisschen Leistung und somit auch Abwärme nachgelegt, wenn der Prozessor gut gekühlt ist.

    Da der Ryzen 2700x ein Temperaturoffset von 10 Grad hat, beziehe ich mich im Folgenden immer nur auf die mit HWiNFO64 ausgelesene tatsächliche Temperatur ohne Offset Tdie.

    Leerlauf und leichte Anwendungen

    Die Temperatur liegt bei leichten Anwendungen wie Textverarbeitung, Softwareentwicklung, Internetsurfen und Video schauen im Schnitt bei 35 C. Bei deaktivierten CPB wird es noch ein wenig kühler und die Temperaturen deutlich konstanter. Kurz gesagt ist es kühl.

    Spiele

    Die frühsommerliche Hitzewelle gab mir die Chance den Kühler bei verschärften Bedingungen und einer Raumtemperatur von 28 C zu testen. Um es dem Kühler nicht zu einfach zu machen, war das Gehäuse geschlossen und die Gehäuselüfter liefen auf der 5 Volt Stufe. Um vergleichbare Temperaturen zu bekommen, habe ich den CPU-Lüfter mit in meinem gedämmten Gehäuse nicht hörbaren 800 Umin betrieben.

    Die Temperaturen von PUBG, GTA5 und auch Cities Skylines lagen dabei innerhalb einer Temperaturspanne von 54 bis 60 C. Dies deckt sich auch mit meinen sonstigen Beobachtungen, bei denen eigentlich alle Spiele, die ich getestet habe, mit 600 bis 800 Umin in einem Temperaturfenster von 50 bis 60 C gehalten wurden. Dabei laufen z. B. bei PUBG sogar bis zu vier Kerne auf 4.1 GHz.


    Prime95

    Da praxisnahe Anwendungen wie Spiele, Surfen und Ähnliches die CPU bei Weitem nicht an ihr Limit bringen und diese somit auch nicht genug Abwärme erzeugt, um den Kühler auf seine Leistungsfähigkeit zu testen habe ich noch Prime95 Small FFT maximale Hitze bemüht um zu sehen, was der ARO-M140 wirklich kann.

    Bei diesem Test betrug die Raumtemperatur knapp 23 C. Neben einem Test bei schlechter Gehäusebelüftung Tür zu, 5V habe ich auch einen Test mit optimaler Belüftung gemacht Tür auf, 12V. Da wie schon erwähnt CPB die Werte verfälscht habe ich auch noch einen Testlauf mit deaktiviertem CPB und somit dem Basistakt von 3,7 GHz gemacht.

    Im geschlossenen Gehäuse und 5 V Stellung der Lüfter war es nicht möglich die Temperatur mit weniger als 900 Umin unter 76 C zu halten, sodass die Lüftersteuerung des Mainboards den Lüfter immer wieder kurz auf Maximaldrehzahl gestellt hat und somit keine aussagekräftige Temperatur gemessen werden konnte. Ansonsten lässt sich aber festhalten, dass selbst im schlecht belüfteten Gehäuse die Temperatur bei 1377 Umin um 70 Grad gehalten werden konnte.

    Im gut belüfteten Gehäuse betrug die Temperatur mit nur 630 Umin 73 C und mit 1377 Umin gerade mal 66 C bei 3816 3916 MHz Taktfrequenz. Mit deaktivierten CPB und somit einer Frequenz von 3692 MHz waren die Temperaturen bei allen gemessen Drehzahlen ca. 11 C niedriger.


    Positiv ist mir auch aufgefallen, dass unter dem Kühler ein ordentlicher Luftzug herrscht. Inwieweit sich das positiv auf die VRM-Temperaturen auswirkt, vermag ich nicht zu sagen, aber es wird mit Sicherheit nicht schaden, dass es dort zu keinem Hitzestau kommt.

    Abschließen muss erwähnt werden, dass die eingestellte Lüfterkurve einen starken Einfluss auf Temperaturen und Geräuschentwicklung hat. Die Kurven des Prime X470-Pro geben meiner Meinung nach zu hohe Drehzahlen vor und machen den Lüfter damit unnötig laut. Insbesondere bei den sehr hohen Raumtemperaturen war dies der Fall. Von daher sollte man auf jeden Fall die Lüfterkurve manuell einstellen, wenn das Board keine den eigenen Ansprüchen genügende Kurve bietet.


    Vergleich zum Wraith Prism

    Da der Wraith Prism dem Prozessor ohne weitere Kosten beiliegt, darf ein Vergleich nicht fehlen.

    Optisch sieht der Prism im Betrieb durch seine umfangreiche RGB Beleuchtung und das Top-Blower-Design schon sehr sexy aus und läuft, wenn man RGB Beleuchtung mag, dem ARO den Rang ganz leicht ab. Im ausgeschalteten Zustand sieht die Sache wieder anders aus. Natürlich ist dies aber Geschmackssache und spielt auch nur eine Rolle, wenn man denn überhaupt ein Fenster in seinem Gehäuse hat.

    Der Prism ist in der Lage die CPU ausreichend zu kühlen, sodass auch beim Prime 95 Small FFT Test ein Takt von 3840 MHz gehalten werden konnte. Dazu waren allerdings die vollen 3000 Umin nötig und die Temperatur betrug 80 C. Durch einen Schalter lässt sich die Drehzahl noch ein wenig erhöhen und die Temperatur betrug dann 78 C.

    Dies hat jedoch seinen Preis. Die Lautstärke ist sehr hoch und wirklich unangenehm. Man muss dem Lüfter jedoch zugutehalten, dass er bis 1250 Umin sehr leise ist. Ab 2000 Umin wird der Lüfter störend laut und das steigert sich bis zur Maximaldrehzahl. Bei Spielen reichen bei einer Raumtemperatur von 26 C jedoch auch 1700 2200 Umin um den Prozessor auf ca. 60 C zu kühlen.

    Wirklich störend war jedoch vor allem das laute und nervige Geräusch bei Geschwindigkeitswechseln des Lüfters, was letztendlich auch der Hauptgrund war mich nach Alternativen umzuschauen. Wobei hier eine optimale Temperaturkurve und sonstige Einstellungen des Mainboards auch bis zu einem gewissen Punkt Abhilfe schaffen würden.


    Fazit

    Der Thermalright ARO-M140 ist ein sauber verarbeiteter CPU-Kühler in einem ansprechenden Design. Die Montage ist trotz der von mir erwähnten Schwierigkeiten sehr einfach.

    Die Kühlleistung ist sehr gut und die Temperatur der CPU übersteigt die 75 C nicht, obwohl der Prozessor immer noch ein paar Briketts nachwirft.

    Der Lüfter ist sehr leise und ist im normalen Alltagsbetrieb, wozu ich auch das Spielen zähle, unhörbar. Lediglich bei sehr starker Auslastung benötigt der Lüfter über 1000 Umin und wird dann deutlich hörbar und leicht störend. Jedoch selbst bei Maximaldrehzahl ist die Lautstärke nicht nervtötend und im Verhältnis zum Wraith Prism und vielen anderen Lüftern immer noch angenehm leise.

    Ich persönlich bin mit dem Lüfter sehr glücklich, da ich den Rechner jetzt im leichten Betrieb überhaupt nicht mehr höre und die CPU dabei ausreichend gekühlt wird. Ich würde aber die Empfehlung aussprechen den Lüfter gleich mitzubestellen um den späteren Wechsel und die damit verbunden Probleme zu vermeiden. Für aktuell 44 kann man mit dem Lüfter nichts falsch machen, solange man langfristig bei der AM4 Plattform bleiben möchte und nicht ständig die den Prozessorhersteller wechselt.
  • 4.0 via Mindfactory am

    System Benq XL2411 Fractal Design Define C TG mit 5 …

    System
    Benq XL2411
    Fractal Design Define C TG mit 5 Lüfter
    Asus x470 prime pro
    Ryzen 5 2600x
    Evga 1060 gtx
    Netzteil super flower 680 plus

    Der einbau wahr leicht, ausser die klammern an den Lüfter zum befestigen wahr fummelig, zur sicherheit sollte der Ramm ausgebaut werden.
    Die verarbeitung ist ok, der Kühlkörper wiegt auch nicht zu viel.

    Hatt denn Wraith Spire ersetzt und das in Positiven Sine.
    Conan Exiles, 12 Grad Kühler dadurch jetzt höherer Takt.
    Pubg genau das selbe bis 10 grad weniger und dadurch jetzt höherer takt.
    Lohnt sich.
    Siet auch verdamt Schick aus, wollte eigentlich den Braunen aber jetz bin ich doch froh den Orangenen genommen zu haben.
    Vor allem wenn der Wraith Spire auf 2500 umdrehungen hoch drehte um nur zu kühlen wahr schon bäääh.

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